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L’histoire commence un après-midi de Mai:
mon chef me demande d’aller à sa place à
une conférence à Budapest à cause
d’une inflammation de la gorge. Je viens à
Budapest avec l’ordre de nouer des
contacts avec les universités
européennes. En plus d’une semaine de
conférence très intéressante, stimulante,
d’idées et de projets en perspective et de
rencontres de nouveaux amis, j’ai eu la
chance de gagner à un tirage au sort des
cours de langues dans un des centres
CERAN.
Je décide de suivre des cours de français
au Château CERAN à Spa en Belgique. Le
concept de CERAN offre, pour une
semaine de cours, une immersion de 66
heures dans la langue pratiquée. Et c’est
vrai!
Dimanche soir, notre premier jour, après
un dîner de bienvenue, il y a un test de
grammaire. Le lendemain matin, nous
sommes assignés en groupes de 3 ou 4
étudiants maximum.
Un jour typique au Château CERAN
commence par un petit déjeuner avec
tous les étudiants en français – cette
semaine nous sommes 11. Bien sûr nous
parlons le français ;-) et après avoir
appris le mot du jour, par example « avoir
la volonté de fer », nous allons en classe.
Les deux autres élèves qui partagent mes
cours collectifs sont Koen de Belgique et
Cathrin une autre Allemande. Notre
Professeur Joseph travaille avec nous les
objectifs grammaticaux et communicatifs.
La plus grande partie de la matinée est
consacrée à présenter les rapports sur les
sujets donnés.
Une spécificité de la méthode CERAN est
d’apprendre une langue par poser les
questions et la communication pendant le
cours se base sûr ce principe-là : poser
des questions et formuler les réponses. En
fin de la matinée, nous formulons
ensemble les phrases ‘trésor’ avec le
vocabulaire nouveau et les structures
importantes que nous venons d’apprendre.
L’après-midi se passe avec une leçon
privée et 2 heures de laboratoire, puis une
heure pour préparer notre rapport que
nous devons présenter le lendemain matin.
Après le dîner, il y a toujours des
activités. Une soirée Simone nous a
présenté le chanteur Jaques Brel et une
autre fois Martin nous a présenté l’histoire
de la bande dessinée en Belgique.
C’est une semaine très intensive mais
aussi pleine de plaisir.
Merci beaucoup à SIETAR Europa pour
cette expérience merveilleuse !
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Es beginnt an einem Nachmittag im Mai:
Mein Chef kommt in mein Büro und bittet
mich mit heiserer Stimme, für ihn zu einer
Konferenz nach Budapest zu fahren, da er
seine Halsentzündung auskurieren muss.
Natürlich möchte ich und bereite die Reise
so gut es geht in den zwei verbleibenden
Tagen vor. Ich fahre mit dem Auftrag,
Kontakte zu europäischen Universitäten zu
knüpfen und komme nach einer sehr
anregenden und interessanten Woche mit
neuen Bekannten, Ideen, Plänen für
gemeinsame Projekte und obendrein einem
gewonnenen Gutschein für einen CERAN
Sprachkurs zurück.
Ich entscheide mich für einen
Französischkurs im Chateau CERAN in Spa,
um mein Schulfranzösisch aufzufrischen.
CERAN wirbt damit, dass man in ihren
Schulen 66 Stunden intensiv in die gelernte
Sprache eintaucht and that's what you get.
Nach einem Begrüßungsbufett geht es
gleich am Sonntagabend mit einem
Grammatiktest zur Einstufung los. Am
nächsten Morgen werden wir in kleine
Lerngruppen aufgeteilt, mit maximal 3-4
Mitgliedern, die ein ähnliches Sprachniveau
haben.
Ein typischer Tag im Chateau Ceran beginnt
mit dem gemeinsamen Frühstück, bei dem
angeleitet von unserer hostess natürlich nur
Französisch gesprochen wird. Mit dem 'mot
du jour' ausgestattet, werden wir in unsere
Lerngruppen geschickt.
Ich verbringe meine Vormittage mit Koen
aus dem niederländischen Teil von Belgien
und Cathrin aus Deutschland: Joseph unser
Lehrer diskutiert mit uns die Ziele bezüglich
Grammatik, Kommunikation und Aussprache
für den Tag. Nach ein paar
Grammatikübungen erzählen wir uns
gegenseitig Geschichten zu vorbereiteten
Themen. Anschließend diskutieren wir
Fragen zu Teilen von Dokumentationen oder
Nachrichtensendungen, die wir gemeinsam
anschauen. Eine Besonderheit des CERAN
Systems ist es, der Sprache mit den
unterschiedlichen Möglichkeiten, Fragen zu
einem Satz zu stellen, näher zu kommen.
Die Kommunikation während des Unterrichts
basiert auf diesem Prinzip: Fragen stellen
und antworten. Am Ende des Vormittags
werden die Vokabeln und Strukturen in den
„phrases tresor“ festgehalten, die uns durch
die Woche und auch auf einer CD nach
Hause begleiten.
Nach einem köstlichen Mittagessen und
vielleicht noch einem kurzen Kaffee im
französischen Saal geht es auch schon
weiter. Meine Privatstunden verbringe ich in
anregenden Gesprächen und mit erfundenen
Geschichten mit Simone. Danach sind zwei
Stunden im Sprachlabor vorgesehen und
noch eine Stunde, in der wir unsere
Präsentationen für den nächsten Tag
vorbereiten. Die kurze Pause bis zum
Abendessen geht meist mit der weiteren
Vorbereitung der Präsentation vorbei. Nach
dem Abendessen gibt es immer noch einen
Programmpunkt. An einem Abend macht uns
Simone mit den Liedern von Jaques Brel
bekannt, oder Martin erzählt uns alles über
die bande dessinée in Belgien. Am
Donnerstagabend sind Gäste eingeladen, die
wir jeweils zu zweit begrüßen und
interviewen und dann beim Essen dem Rest
der Gruppe vorstellen.
Die Woche vergeht in intensivster
Beschäftigung mit der Sprache und viel
Spaß beim Lernen mit Joseph und meinen
Mitlernern Cathrin und Koen. Wir treffen uns
immer schon um 7.15 Uhr zu einem
Waldlauf, um erfrischt in einen Tag voller
neuer Vokabeln und Strukturen zu starten.
Vielen Dank an SIETAR Europa für den in
jeder Hinsicht wertvollen Gewinn!
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